Webtexte und Webseiten 

Warum will man gefunden und gelesen werden?

 

Es ist diese komplexe Mischung als Inhalt, technischem Verständnis, digitale Fähigkeiten, Kenntnis der aktuellen digitalen Kriterien von Suchmaschinen, optischer Anmutung, Einladung zum Verweilen auf der Seite, Verständlichkeit und Vertrauensbildung, die als "Orchester" einen stimmigen Webtext und eine richtig gute Webseite ausmachen. Dafür sollten Sie sich die Begleitung einer Expertin wert sein. 

 

Digitales Schreiben hat sich in den letzten zwei, drei Jahren zu einer Disziplin für sich im Rahmen des Schreib-Universums entwickelt. Immer wieder taucht die Frage auf „warum ist meine Seite/mein Beitrag so weit hinten und nicht gleich auf der ersten Seite, wenn man danach sucht?“

Es sind eigene Prinzipien, die das sogenannte retrieval, also das Finden von Webseiten und Beiträgen, ermöglichen, die, oft für Laien undurchschaubar sind, wenn es um das ranking geht. Ferner – wie fragt man ab? Was sind wichtige Inhalte, die Menschen interessieren, begeistern und ihnen Nutzen bringt. Eines von vielen Instrumenten dazu ist SEO (search engine optimization). Wer sich damit auskennt, hat schon einen weiteren wichtigen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Doch das ist bei weitem nicht alles.

Es gibt noch einige weitere Aspekte, die sich laufend entwickeln, die bei Webseiten und digital verbreiteten Texten zu berücksichtigen sind: das sich laufend verändernde NutzerInnen-Verhalten, Suchanfragen auf Mobilgeräten und Sprachsuchen, Bildsuchen, die Nachfrage nach PodCasts und Blogs, Videos etc. 


Denn – Sie wollen ja gefunden und gelesen werden.

 

Neben den digital-technischen Aspekten müssen digitale Texte mehr denn je ein Spiegel der Persönlichkeit der Auftraggeberin und des Auftraggebers sein – gleich ob es sich um einen PR-Betrag handelt oder eine ganze Webseite. Sie müssen auch eine deutliche Positionierung mit Alleinstellungsmerkmalen umfassen. Auf Auftrag zu texten und Webseiten zu strukturieren und mit Inhalt zu versehen, verlangt somit viel Einfühlungsvermögen, Sachkenntnis und Menschengespür - und Erfahrung sowohl im Digitalen als auch im Persönlichen und Unternehmerischen von der Schreibenden. Seit fast 10 Jahren textet und gestaltet Andrea Riemer digitale Texte und Webseiten auf Auftrag. Nichts von diesen Angeboten ist von der berühmten Stange. Alles ist maßgeschneidert und um individuellen Bedürfnis des Auftraggebers orientiert. Und ... natürlich an digitalen Notwendigkeiten ... 

 

 

Denn: Sie wollen ja gefunden und gelesen werden.  

 

Beim Webtexten gibt es eine Reihe von Schlüsselfragen, die es zu beantworten gilt:

  • Wie geht man beim Texten von digitalen PR-Beiträgen, Unternehmensportraits, Persönlichkeitsportraits, Produktdarstellungen etc. vor sich? Worauf muss man besonders achten? Was unterscheidet Print von Digital? Warum kann man nicht 1:1 einen Text umlegen? Was ist das Geheimnis, dass der Text die stimmige Anmutung beim Leser/bei der Leserin erzeugt UND auch gefunden wird? Wo findet man die neuen Suchkriterien und wie bindet man sie stimmig in digitale Texte ein? Wie lange muss ein digitaler Text sein, damit er überhaupt gerankt wird? Wie sieht es mit Überschriften, Schlagworten, Bindeworten, Füllworten, Lesbarkeit, Grammatik und Satzlänge aus? Woran bemisst sich die Lesbarkeit eines Beitrages? ...
  • Wie gestaltet man heute eine Webseite, die in Struktur und Inhalt am Puls der Zeit ist? Was sind die Kriterien, um auch tatsächlich mit der Seite gefunden zu werden? Was braucht man tatsächlich an Themen und Funktionen, damit man mit der Seite und dem, was man anbietet, gefunden wird? Wie stellt man sich und seine Leistungen digital stimmig vor? Wie schlägt man die Brücke zur eigenen Persönlichkeit und zur Marke? Wie sieht es mit den Datenschutzregulativen aus? Was muss ein Impressum umfassen, um rechtlich korrekt zu sein?   

Wie kann man es nun angehen? 

  • Für den digitale Einzeltext gibt es ein Erstgespräch, in dem die Grundlinien und Grundinhalte des Textes vereinbart werden. Dann wird ein Textentwurf erstellt, der in einer Art Ping-Pong-Verfahren komplettiert wird. 
  • Bei Webseiten ist oft ein Webseiten-Checkup der erste Schritt, der zu einer Zusammenarbeit führt. Fragen Sie auch gerne dazu an, denn oft reicht es, kleine Veränderungen im Vorhandenen vorzunehmen, um den digitalen Ansprüchen zu genügen. Alternativ kann man eine völlig neue Seite aufsetzen. Dies ist dann sinnvoll, wenn die alte Seite auch nicht mehr den technischen Anforderungen entspricht. Heute ist es üblich, dass man die Seite selbst aktualisiert. Dies ist einfach möglich und man kann es auch rasch erlernen.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, dann lassen Sie uns gerne ins Gespräch kommen. 
Anfragen unter office@andrea-riemer.de; die Kosten richten sich nach Maßgabe des Zeitaufwandes.