Spiritualität und Wirtschaft.
Der neue Gottseibeiuns?

 

 

Spiritualität und Wirtschaft – ich kann das Augenrollen manch eines Lesers förmlich sehen. Gleichzeitig leben wir in einem Umbruch, der derart tief in unsere Gesellschaft eindringt, dass wir uns keinem Gedanken verschließen dürfen. So ist die Frage: Muss ökonomisches Handeln eine geistige Dimension haben, die in eine Grundverantwortung eingebettet ist? Nicht nur ein nice-to-have, sondern als eine dringende Notwendigkeit, weil unser Wohl und Wehe als Gesellschaft davon abhängt.

  • Es geht hierbei nicht mehr nur um nette Accessoires für die geneigten Mitarbeiter*innen. Es geht auch nicht um einen neuen Ethikkodex. Es geht auch nicht um ein neues Wertebewusstsein, das super klingt, doch kaum gelebt wird. All das ist Makulatur, wenn es nicht angewendet wird.

Die Zeit drängt. Es geht um konkrete Handlungen, die auf neuen Werten und einem neuen Selbstverständnis des Menschen und seiner Rolle im wirtschaftlichen Gefüge basieren. Spiritualität als Ausdruck von Gewahrsein und Bewusstsein dessen, wer man ist, was man denkt, fühlt und tut, kann im Gespann "Wirtschaft und Spiritualität" eine wichtige Rolle einnehmen.

 

Übertreibung und Idealisierung? Geht's ein bisschen weniger dramatisch?

Einem ideal erscheinenden Gedanken näherzutreten, ihn zu durchdringen und Möglichkeiten auszuloten, wie es im Großen möglicherweise entwickelt, warum nicht? Warum auch und gerade in der Wirtschaft?! Wir alle sind integraler Teil dieser Wirtschaft, die nichts Abstraktes ist. Auch Spiritualität ist etwas höchst Lebendiges. Damit sind schon sehr gute Voraussetzungen: Wirtschaft und Spiritualität sind zwei sehr konkrete, lebendige Bereiche unseres Seins.

Es geht um Sinnsuche, Sinnfindung, um Sinngebung, um ein neues Wertesystem in der Arbeitswelt – nicht nur in Richtung home office, Geschlechtergerechtigkeit in der Entlohnung, des Durchbrechens der gläsernen Decke und des Mindestlohn. Sie merken, das Repertoire ist breit gesteckt – ich habe wahllos herausgegriffen.

  • Wertesysteme, die den Menschen, die Ressourcen und ihre Endlichkeit berücksichtigen, die Solidarität nicht als notwendiges Übel, sondern als Teil einer Bestandsgarantie wahrnehmen und lebbar machen - das wäre doch ein erster Einstieg. 

Ich schreibe hier ausdrücklich nicht über Humankapital, sondern über ein menschenwürdiges Arbeiten, das Wertschätzung und Anerkennung in beide Richtungen ausdrückt.

Ich schreibe ausdrücklich nicht über fringe benefits&perks wie Obst, Yogastunden, Powernapstudios und Kitas. Natürlich kann man über alles diskutieren, doch wir wollen uns hier nicht verlieren. Denn:

  • Wir sind in der konkreten Handlungsphase angekommen. Herumtaktieren und ausprobieren geht im Moment und für die kommenden Jahre nicht so gut. Schicke Konzepte und große Worten sind out!

Worum geht es bei der Debatte um den Gottseibeiuns?

Es geht um Fragen wie: Was macht mir Freude bei meiner Arbeit? Darf man Arbeit mit Freude machen? Ich schreibe hier dezidiert nicht von Spaß, sondern von Freude. Spaß kommt von außen. Freude kommt aus einem selbst. Das ist grundlegend unterschiedlich.

  • Aus der Spaßgesellschaft, die unterhalten werden will und wie Süchtige agiert, muss eine Freudegesellschaft werden, die aus sich selbst heraus diese Freude erschafft. Das ist ein großes Ansinnen. Doch nur mit großen Zielen wächst man. Das ist doch eines der großen Anliegen der Wirtschaft - zu wachsen!

Mir ist bewusst, dass dies ein durchaus revolutionärer Gedanke ist, den man erst einmal verdauen muss. Nehmen Sie sich dafür Zeit, doch nicht zu lange, denn es geht ums Handeln.

 

Darf man mit dem, was man gerne macht und noch dazu gut kann, auch richtig gutes Geld verdienen?

Es ist eine Schlüsselfrage, die ich mir immer wieder stellte und die mir auch immer wieder gestellt wurde und wird. Ich halte diese Frage für lebensnotwendig. Was im Kern Freude bereitet, wird gut. Dass man nicht alles und jenes mit Freude macht, soll so sein, geschenkt. Es geht immer um den Kern.

Darf man mit dem, was man gerne macht und noch dazu gut kann, auch richtig gutes Geld verdienen? Zur Wiederholung. Allein die Frage verbot sich. Es galt vor allem in esoterischen Kreisen als schick und dazugehörend, finanziell am Hungertuch zu nagen und materiell arm zu sein. Wer braucht schon materielle Güter, wenn mir der Himmel für mein Armsein offensteht?

  • Öffnet Armsein die Türe zum Himmel? Ist einem mit Armsein ein Platz im Himmelreich sicher? Verbietet ein spirituelles Leben auch materiellen Wohlstand und finanziellen Reichtum? Wirtschaft und Spiritualität sind ein Widerspruch in sich? 

Das mag sich provokant anhören. Doch gehen Sie diesen Fragen für sich einmal nach. Fragen Sie sich auch gleich, was Sie sich alles verbieten und ins Reich der Träume abtun.

 

Warum Glaubenssätze zu Armut nicht blöd sind

Sogar in eingeweihten Kreisen gewährte man nur jenen Einlass, die ein Armutsgelübde abgelegt hatten. Geld vernebelt den Geist.
Bei vielen wirkt das noch heute nach. Vielleicht kommen Sie aus einer Familie an Arbeiter*nnen oder Diener*nnen, wenn man in die 3., 4. Generation zurückgeht.

Dann lautet die unbewusste Loyalität etwa ‚Ich kann doch nicht mehr und erfolgreicher sein als meine Ahnen‘. ‚Mir kann und darf es doch nicht besser gehen als meinen Eltern.‘ Oder als besonderer Burner: ‚Keinesfalls will ich so wie meine Eltern werden.‘ Ich könnte diese Liste noch weiterverlängern. Doch ich bin sicher, ich habe bei Ihnen den Nagel auf den Kopf getroffen. Unzähligen Beispiele aus der Psychotherapie und anderen Methoden wie dem systemischen Aufstellen dokumentieren, wie sehr sich diese und ähnliche Glaubenssätze in unsere Zellen gefressen haben.  Diese und ähnliche Glaubenssätze treffen einen häufig und oft unvermutet. Oder man denkt sie – unbewusst – so dahin. Warum ist das so?

  • Es ist die Liebe des Kindes zum System, aus dem man nicht und nicht ausscheren kann. Man schämt sich sogar, besondere Fähigkeiten zu haben.

Was die protestantische Arbeitsethik mit den Glaubenssätzen zutun hat

Das mag auf den ersten Blick schräg klingen, doch unbewusst es bei vielen von uns so. Man kann den Zusammenhang zwischen Wirtschaft und Spiritualität vielleicht nicht auf den ersten Blick erkennen. Er springt einen nicht an. Doch glauben Sie mir: Damit sind wir pfeilgerade in der Spiritualität als gelebter Ausdruck von Gewahrsein und Bewusstsein. Was runtergeradelt und irgendwie gemacht wird, wobei man schon happy ist, wenn der Arbeitstag gelaufen ist und am Mittwoch denkt – Gottseidank, bald ist Freitag, das ist höchst unspirituell. Das ist eine reine Befundung. Siehe oben – der Kern, der ist entscheidend.

Viele von uns sind immer noch in der alten protestantischen Arbeitsethik von Blut, Schweiß und Tränen verhaftet. Es muss schwer sein, damit es gut ist. Es muss teuer sein, damit es gut ist. Erfolg hat seinen Preis. Wer nichts arbeitet, ist nichts wert. ... Sie kennen sich aus?

  • Ja, Disziplin und Hingabe – unbedingt. Dranbleiben mit Freude. Auch Unliebsames mitnehmen, weil es Teil des Ganzen ist. Doch sich zu schinden und kaputtzumachen, um Geld zu verdienen, hat überhaupt nichts mit gelebter, ehrlicher Spiritualität zu tun.

Spiritualität und Wirtschaft. Ein paar Gedanken im großen Zusammenhang

Spiritualität und Wirtschaft kann man sehr schön in einige breitere Gedanken zusammenfassen. Es geht um Fragen wie etwa: Was bedeutet gelebte Spiritualität in größeren Zusammenhängen und Überlegungen, wie beispielsweise zur Marktpositionierung, zur Kundenakquise, zur Selbstdarstellung, zur Produkt- und Preisgestaltung, zum Verhalten auf Finanzmärkten?

Ich erinnere, dass immer wieder die Diskussion zur Businessethik hochkommt. Dazu gibt es hervorragende Arbeiten.

  • Doch inwieweit werden diese großartigen Erkenntnisse auch konkret und nachprüfbar umgesetzt?

Ich meine nicht im DAX-Konzern, sondern in die Fläche hineingehend, in Industrie, Handel, Dienstleitungen, die Führungskräfte und die Mitarbeiter*innen durchdringt. 

Diese kritische Frage müssen wir uns als Unternehmer*nnen und auch als Arbeitskräfte stellen. Wirtschaft und Spiritualität können sich dabei gut ergänzen, ohne ins laue, gefühlsduselige Fahrwasser abzugleiten.

Umso mehr rege ich eine intensive Beschäftigung mit den möglichen Zusammenhängen zwischen Geld und Seele, zwischen Wirtschaft und Spiritualität an. Das hat nichts mit oberflächlicher Esoterik, mit Lebenshilfe aus der Dose oder mit einem Schnell-Coaching in der Mittagspause zu tun. Dies ist ein Prozess, der nie aufhört, auch wenn man meint, angekommen zu sein.

 

Beginnen Sie mit der Frage: Macht mir das, was ich gerade tue, tatsächlich Freude?

Ich meine, so richtig Freude. Lassen Sie sich von gängigen Berufsbildern nicht einengen. Die sind am absteigenden Ast. Da können Sie nur verlieren. Seien Sie offen in Ihren Wahrnehmungen. Wirtschaft und Spiritualität können einander sehr gut ergänzen, wenn Sie es zulassen. 

  • Denn: Diese auf den ersten Blick banal und esoterisch klingende Frage ist die Frage aller Fragen, wenn es um eine ökonomische Neuorientierung und um eine Neugestaltung der Arbeitswelt geht. Es geht um die grundsätzliche Veränderungen in der Sinnstiftung, der Sinnsuche und der Sinnfindung. Das betrifft alle Bereiche und Branchen gleichermaßen.

Erschrecken Sie nicht, wenn auf die Frage ein klares Nein aus Ihnen kommt. Seien Sie dankbar, dass es so klar ist. Dann ist eine echte Neuorientierung möglich, die dann auch hält. Dann sind Wirtschaft und Spiritualität weder gegensätzlich, noch irgendwie seicht und soft. Dann sind Wirtschaft und Spiritualität voll Kraft und voll Kreativität - sie sind ein Repertoire an Möglichkeiten. Es liegt dann an Ihnen, was Sie daraus machen.

 

Warum sind Wirtschaft und Spiritualität getrennt?

Sie meinen, warum ich damit erst jetzt um die Ecke komme?! Diese Frage ist ebenso durchaus berechtigt wie die Frage in der Überschrift. Zum warum erst jetzt? Ich wollte Sie nicht am Beginn demotivieren, sondern zum Weiterlesen anregen. Zur Trennung halte ich folgendes fest und nehme die Frage etwas präziser nochmals auf. Warum sind Sinnsuche, Sinnfindung und Sinngebung getrennt? Die Frage könnten von jemanden kommen, der eingefleischt im Geistigen ist und in der Wirtschaft und im Geld den natürlichen Feind sieht. Gerade in spirituellen Kreisen ist immer wieder von Einheit und Einssein die Rede. Es spricht und schreibt sich gut. Damit sind alle Unterschiede aufgelöst. Fein – es geht in die Glückseligkeit. Einheit ist die Freifahrkarte in den Himmel.

Nicht ganz. Erkenntnisse aus den Quantenwissenschaften sprechen für die Einheit und dass wir Menschen ein Teil des Kosmos sind,

  • dann ist der wirtschaftliche Bereich in seiner Vielfalt als Ausdruck von Kreativität und aus Seelenausdruck von vielen genauso wie Geld als Tauschobjekt auch Teil dieses Kosmos und dieser großen Einheit.

Darüber werden Sie bei Meetings, Betriebsratstreffen, Gewerkschaftstagen, Vorstand- und Aufsichtsratssitzungen nicht hören und lesen. Das ist der Gottseibeiuns! Um Himmels willen – Quantenwissenschaften und … ich höre es schon … der esoterische Quatsch. Gebt ihnen noch eine Yogastunde und einen Obstkorb - und gut ist es! Das ist nicht Wirtschaft und Spiritualität. Das ist Oberflächlichkeit par excellence.

Sie merken, ich verzerre natürlich heillos! Denn im Geheimen liest so mancher Chef Schopenhauer und hat echt eine Ahnung von Nietzsche. Der CEO verdrückt sich unter falschem Namen in ein Retreat, um neue Inspiration zu erhalten. Und so mancher Bundeskanzler ging mehrfach im Jahr in Exerzitien. Damals gab es noch kein Smartphone, auf dem man so manch unangenehmen Chatverlauf man nachverfolgen hätte können. Hatte also sein Vorteile, ins Kloster zu gehen. ...

Lassen Sie uns wieder zu Wirtschaft und Spiritualität kommen. Doch wenn alles eins ist, dann ist die strikte Trennung zwischen Geist und Materie eine menschengemachte, fiktionale Trennung.

  • Daher ist auch die Trennung von Sinnsuche, Sinnfindung und Sinngebung fiktional.

Sie ist das Ergebnis von menschlichen Machtspielen. Damit kann man wunderbar klein halten, ausgrenzen, abschneiden von Möglichkeiten und unterdrücken. Menschengemachte Trennungen sind jederzeit per individueller und kollektiver Entscheidung aufhebbar.

 

Divide et impera ist kein erzwungener Dauerzustand, aus dem wir nicht hinauskönnen.

Das klingt einfach und ist es auch, denn es ist zuerst das Erkennen, das diese Entscheidung ermöglicht. Ausreden sind auch eine Form von Entscheidung. So bleiben Sie im Alten. Von einfach ist hier nichts geschrieben. Es braucht die bewusste Entscheidung dafür!

Wirtschaft und Spiritualität – ein möglicher Raum für Kreativität?

Daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen eine tiefe innere Scham empfinden, sich als nicht gut genug wahrnehmen und Angst davor haben, ihre eigene Kreativität zu leben. Oder sie verdrücken sich … Sie wissen was ich meine – siehe oben.

Scham ist das dichteste und schwerste aller Gefühle. Wenn man nicht gesellschaftlichen Normen entspricht, stirbt man durch Ausgrenzung. Ja – das Alte, nicht mehr Passende, das stirbt. Doch die Seele geht durch eine Läuterung und wird zum Phönix. Er ist der Archetyp, eines von vielen Bildern im Kollektiv, der für Wiedergeburt steht.

 

Wirtschaft und Spiritualität als Raum für Fähigkeiten, Begabungen und Talente?

Was ist mit dem Gedanken, dass wir hier sind, um mit unseren Fähigkeiten unseren Talenten der Welt zu dienen und dafür einen fairen Ausgleich zu erhalten? Was wäre, wenn wir mit unseren Fähigkeiten ein Unternehmen gründen und betreiben, das beides kann:

  • Sinnstiftende Produkte und Leistungen anbieten, die Menschen tatsächlich brauchen können und die ihr Leben bereichern? Nicht weil man dafür den nächsten Award kassiert, sondern weil endlich ein Gesamtbeitrag beigesteuert wird.

Was wäre, wenn wir Achtsamkeit, Bewusstsein, Gegenwärtig und Sinnstiftung als „Paket“ leben könnten? Was wäre, wenn Freude bei der Arbeit selbstverständlich dazu gehört und eine Rechtfertigung dafür überflüssig ist? Was wäre, wenn man mit dem, was man gut und gerne macht, auch gutes, ehrliches Geld verdient? Warum wird diese Idee immer noch so abgetan? Fragen wir uns das einmal.

Was hält uns von einer zuversichtlichen Antwort auf diese scheinbar idealisierende Frage ab? Es ist die Trennung, die in unsere DNA eingraviert ist.

Es ist eine tiefe Verbundenheit, die im kollektiven und im individuellen Unterbewusstsein schlummert und viele von uns von dem fern halten, was wir eigentlich uns aus tiefstem Herzen wünschen und auch können.

  • Kurz und knapp – es herrscht nach wie vor ein großes Unwissen über Grundprinzipien in unserem Sein als Menschen, die in den Kosmos eingebunden sind.

Sind Wirtschaft und Spiritualität doch vereinbar? 

Ja – natürlich gibt es Wege dafür. Warum auch nicht?! Dazu braucht es eine bewusste Entscheidung zum Erkennen der Verstrickungen, der Glaubenssätze, des individuellen Anteils und des kollektiven Anteils.

Es kann einfach sein, muss es jedoch nicht. Disziplin und Hingabe sind jedenfalls unabdingbar. Gleiches gilt für den Mut und den Tiefgang. Wir müssen ehrlich in die Seele eines Unternehmens, des Wirtschaftssystems, des Finanzsystems und des Wertesystems hineinschauen.

Es dauert seine Zeit, bis das innere Fundament – individuell und kollektiv - so stabil und stark ist, dass es sturmresistent ist.

  • Konkrete Möglichkeiten zur Verbindung von Wirtschaft und Spiritualität? Natürlich gibt’s die!

Dazu müssen wir einen deutlich tieferen Blick vornehmen als bislang. Bei dieser hier diskutierten Verbindung geht es nicht immer nur ums Geld. Es geht um deutlich mehr und – es beginnt im Inneren, im Inneren des Individuums, der Unternehmen, des Unternehmers, der Mitarbeit*nnen, der Lieferant*nnen, der Geschäftspartner*nnen.

  • Es geht um die Energien und Ressourcen, die durch einen selbst Ausweitung erfahren. Es ist nur ein anderer gedanklich-energetischer Zugang. D.h. alleine der breitere Zugang ist ein äußerst günstiger Einstieg.

Es geht auch immer wieder darum, sich bewusst zu machen, dass andere durch einen als Persönlichkeit und durch den eigenen Beitrag zum Großen Ganzen auch profitieren im Sinne von Wachsen, von Ausweiten. Wenn man diesen Zusammenhang erkennt, anerkennt und lebt, dann tut man sich im wirtschaftlichen Gepräge neuer Art deutlich viel leichter. Und – das ist ein krisensicherer Zugang.

è Wer sich tatsächlich als Teil eines Kreislaufsystems erkennt und darstellen kann, wozu ein wesentlicher Beitrag geleistet wird, der ist dabei im Neuen.

Dieser Beitrag kann unterschiedlich sein. Doch schätzen Sie ihn zu klein ein. Sie können ihn ja auch jederzeit verändern und mehr daraus machen!

  • So sind Wirtschaft und Spiritualität nicht der vielgescholtenen Gottseibeiuns, sondern eine Möglichkeit, ressourcenschonend und mehrheitlich freudvoll durchs Leben zu gehen. Da tut uns allen gut.  Ohne pseudoesoterische Duselei, sondern aus einem selbst heraus. 

 

Weiterführende Links:

https://spirit-online.de/informationsgesellschaft-als-geschaeftsmodell-und-machtinstrument.html

https://spirit-online.de/oekonomie-und-spiritualitaet-unvereinbar-oder-notwendig.html

https://spirit-online.de/frauen-in-fuehrungsaufgaben-boxhandschuhe-oder-glacehandschuhe.html

https://spirit-online.de/erfolgsgeheimnis-fuer-job-und-partnerschaft.html

https://spirit-online.de/wirtschaft-im-umbruch-im-lichte-zu-ende-gehender-und-neu-beginnender-zyklen.html

https://spirit-online.de/spiritualitaet-als-differenzierte-weltsicht.html

https://spirit-online.de/energiezyklen-2020-virtualitaet-und-digitalisierung.html

https://spirit-online.de/gedanken-finanzsystem-und-geld.html

https://spirit-online.de/das-arbeitsumfeld-im-dauerwandel-digitalisierung.html