WAS ICH IHNEN SCHREIBEN WILL ... und wie schlagen wir die Geldbrücke?

Sie fragen sich, was ich mit der Geldbrücke meine. Klingt mysteriös, ist es jedoch nicht. Wenn ich von der Geldbrücke schreibe, dann meine ich die Brücke zwischen der inneren Haltung und der äußeren Wertschätzung dessen, was man mit Geld erwerben kann.

Ich meine damit, dass Sie in Ihrem Innen beginnen dürfen, Veränderungen vorzunehmen. Vergessen Sie dabei alle gut gemeinten Rat-Schläge. Nehmen Sie sich Zeit, fühlen Sie hinein, was denn Geld für Sie bedeutet, was Sie sich aus Ihrer Familie dazu mitgenommen haben. Machen Sie Großreine, putzen Sie aus und gehen Sie auf Ihren Geldkern. Dort, und nur dort, finden Sie die Lösung, Nirgendwo im Außen, auch nicht in noch so schlauen Büchern und auch - letztlich nicht - in diesen Zeilen. Sie sind bestenfalls eine Anregung.

Und wenn Sie sich innerlich neu aufgestellt haben, dann gehen Sie wach durch Ihr Außen. Beobachten Sie einige Zeit, was sich so tut. Nicht dass die große Geldflüsse plötzlich eintreffen. Nein, das wäre ja schon wieder "erst Nehmen, im Mangel sein - und unlustig Geben". Nein, so läuft das nicht.

Also - wach sein, beobachten, wahrnehmen ... und sich über die scheinbar kleinen ersten Erfolge freuen. Glauben Sie mir, ich berichte hier von Erfahrungswissen. Anwenden dürfen Sie es für sich schon selbst. Viel Vergnügen dabei. Und...Alles, ausschließlich alles ist eine Frage der inneren Haltung. Klingt einfach und platt, ist jedoch so.

 

Im aktuellen Essay "Umbrüche erkennen - Übergänge meistern" finden Sie auch einige Bezüge zum Wochenthema:

http://www.andrea-riemer.de/neu-coaching-workshops-internetlesungen-f%C3%BCr-die-neue-zeit-deutsch-english/essays-zum-erwerb/

 

Copyright Text und Bild Andrea Riemer