GEDANKEN KREUZ&QUER ... Zur Bequemlichkeit am eigenen Weg

Komfortzone, Bequemlichkeits-bereich, Sicherheitsabschnitt, bekannte Zone, das kenne ich schon, nichts Neues im Westen, endlich etwas, das mit in diesen so bewegten Zeiten vertraut ist. Ich könnte noch unzählige weitere Umschrei-bungen für die Bequemlichkeit am eigenen Weg, der dann oft gar nicht der eigene Weg ist, sondern eine schlechte Kopie anderer Wege, geben.

Nun denn: die Zeit der Bequemlichkeit am eigenen Weg ist ein Widerspruch in sich. Der eigene Weg ist selten bequem, jedenfalls nicht so, wie sich die Mehrheit Bequemlichkeit vorstellt. Den eigenen Weg zu finden und dann auch zu gehen, schließt Bequemlichkeit aus. Wenn man den eigenen Weg gefunden hat und auch konsequent geht, dann löst sich vieles auf. Nun denn – so soll es sein.

 

Dann ist anstatt Bequemlichkeit vor allem Leichtigkeit das vorherrschende Gefühl. Der Sinn ist offen für Leichtes. Und dazu braucht es Herz und Verstand und beide müssen offensiv gelebt werden – gleich, was das sogenannte Außen und die ebenso sogenannten Anderen denken, sagen und dagegen aufstehen.

 

Copyright Text und Bild - Andrea Riemer

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